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Neuer, größer, besser!

Das neue Gebäude, die jetzige  Asklepios Klinik, war im  Dezember 2005 einzugsbereit.  Wir bekamen endlich einen  Bezug zum Patienten: ein gläsernes Studio in der  Ladenpassage! Der Umzug brachte auch neue Technik. Erstmalig spielten wir Musik nicht nur von Schall- platten und CDs, sondern auch als mp3 vom Computer. Um die 80.000 Soundelemente  sind dort inzwischen gespeichert. Seit Frühjahr 2006 senden wir  nicht nur ein TV Programm, sondern auch ein eigenstän- diges Radioprogramm. Der  Inhalt des Radioprogramms  war schnell gefunden: Dank  der Firma EUROPA gab es  Hörspiele, Hörbücher, Musik und auch aufgezeichnete  Moderationen.  Im TV taten wir uns schwer, wir hatten die Sendetechnik, aber woher die Filme für ein  24- Stunden Programm  neh- men? Das Hamburger  Miniaturwunderland aus der  Speicherstadt half aus: 5  DVD´s bekamen wir. So  kreisten bei uns außerhalb  der Livesendungen, die immer zahlreicher wurden, Modellbahnzüge  über den Bildschirm.  2008 bekamen wir Kontakt zu  dem Amateurfilmer Wolfgang Thomas. Er hatte neben  eigenen Filmen einen großen  Kreis an Kollegen, die uns  gerne die liebevoll gefilmten, geschnitten und vertonten Eigenproduktionen zur Verfü- gung stellten. Sehenswert!  
Gegenwart
Vergangenheit

Der gute Zweck!

Im Jahre 2015 haben wir 273 Live - Sendungen produziert und gesendet. Das sind weit über 500 Stunden Sendung, die vorbereitet werden wollen! Unter uns sind einige, die alles alleine vorbereiten und sen- den. Andere haben sich als Zweierteam zusammengefun- den. Egal, ob einzeln oder zu zweit: Eine sinnvolle Freizeitbe- schäftigung, nette Kontakte und viel Spaß sind garantiert. Haben Sie auch Interesse zu filmen, zu  recherchieren, das Mischpult zu bedienen oder sprechen Sie gern? Dann melden Sie sich doch bei uns. Auf unserer Kontaktseite  erhalten Sie die benötigten Informationen.  
Das WIR gewinnt!

Was senden wir?

Heute laufen bei uns, neben Informationen für Heim und Garten, Auto und Bahn, Wasser und Wassersport auch die Eigenproduktionen eben dieser Amateurfilmer. Viele Redakteure aus unserem Kreis sind nicht von ungefähr beim KFB gelandet. Bereits früher haben Sie oft jahr- zehntelang bei Zeitschrif- tenverlagen, dem Radio oder beim Fernsehen gearbeitet. Gerne werden hier bei uns die Erfahrungen der vergangenen Jahre mit eingebracht. Heute dauert es über eine Woche, bis sich derselbe Film an anderer Stelle wiederholt. Sendematerial ist also vorhanden.   Wir sind nicht allein, Konkur- renz schläft nicht. Früher gab es im Krankenhaus drei Radioprogramme, eines davon waren wir. Heute werden 15 Hörfunkprogramme und 22 TV-Programme dem Patienten zur Wahl angeboten. Aber auch wir haben die Zukunft nicht verschlafen. So gibt es neben dem Radio- und Fernsehprogramm eine eigene Homepage und auch bei Facebook sind wir aktiv. Musikwünsche gehen nicht nur per Telefon, sondern auch per Mail oder SMS ein.  
Zukunft

Wer wir sind, was wir wollen und wohin die Reise geht.

Damals war´s

Als  Herr Dr. Scheutzow (rechts im Bild) vor über 30 Jahren angefangen hat, Radio für die Patienten anzubieten, war das alles Neuland. Es gab kaum bezahlbare Geräte: nur zwei alte Platten- spieler, Schallplatten vom Flohmarkt, einen Cassetten- player und ein ausgemustertes Mischpult mit „Ecken und Kanten“. Dazu ein Team Ehrenamtlicher. Es galt, eine Sendung pro Woche zu gestalten: das Wunschkonzert am Sonntag. Die Sprache und Musik kamen aus einem quakigen Hör- kissen. Auf Grund defekter Technik beschloss man Mitte der 80er den Betrieb ein- zustellen. Mit neuer Mannschaft von 4 Ehrenamtlichen wagten wir 1995 einen Neustart. Jetzt aber als TV Programm mit einer alten Kamera, einem günstigen Mischpult und 2 CD Playern: Mittwochs und sonntags liefen moderierte Sendungen. In der restlichen Zeit lief eine Videopräsentation von einem Amiga PC und NDR2 als Sendeton. Aber immer noch sendeten wir aus einer alten Abstellkammer, fernab von den Patienten, unseren Hörern!  
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